Vollkorn-Bürli: Mein Lieblings-Brötchenrezept
Frische Brötchen am Morgen, ohne dafür lange in der Küche stehen zu müssen?
Genau dafür mag ich diese Vollkorn-Bürli. Der Teig wird am Vorabend vorbereitet und darf anschließend ganz in Ruhe im Kühlschrank gehen. Am nächsten Morgen musst du nur noch den Backofen vorheizen und die Brötchen aufs Blech setzen.
Durch Dinkel- und Roggenvollkornmehl liefern die Bürli Ballaststoffe und bringen etwas Abwechslung auf den Frühstückstisch.
Rezept auf einen Blick
Aus der Teigmenge ergeben sich je nach gewünschter Brötchengröße etwa 10 Bürli. Wenn du größere Teighäufchen abstichst, werden es entsprechend weniger.
Zubereitung
Nährwerte pro Brötchen
Berechnet aus den angegebenen Zutatenmengen und auf 10 Bürli verteilt. Es sind gerundete Richtwerte – je nach Mehl und Brötchengröße können die Werte etwas abweichen.
Was macht diese Vollkorn-Bürli interessant?
Vollkorn muss nicht grob und körnig sein
Viele denken bei Vollkornbrot sofort an dunkles, festes Brot mit vielen sichtbaren Körnern.
Dabei bedeutet Vollkorn zunächst einmal, dass das gesamte Getreidekorn verarbeitet wird. Vollkornmehl kann auch fein gemahlen sein.
Diese Bürli enthalten Dinkel- und Roggenvollkornmehl und damit unter anderem Ballaststoffe, Mineralstoffe und weitere Bestandteile des ganzen Getreidekorns.
Die Kombination mit etwas hellem Weizenmehl sorgt für eine andere Teigbeschaffenheit als bei einem reinen Vollkornteig.
Gut zu wissen
Wenn du bisher wenig Vollkornprodukte isst, darf sich dein Darm langsam an die größere Ballaststoffmenge gewöhnen.
Steigere die Menge schrittweise und achte darauf, ausreichend zu trinken.
Gerade bei einem empfindlichen Darm ist es sinnvoll, nicht nur auf die Ballaststoffmenge zu schauen, sondern auch auf die individuelle Verträglichkeit.
Wie viele Ballaststoffe isst du eigentlich täglich?
Mit meinem kostenlosen Ballaststoff-Rechner kannst du dir einen Überblick über deine tägliche Ballaststoffaufnahme verschaffen.